CZECHIA 2026
Tschechien: ein Land an der Küste
»Tschechien: ein Land an der Küste«: Diese Metapher, inspiriert von Shakespeares Wintermärchen, in dem der Autor die tschechischen Länder an die Küste versetzt, symbolisiert die Verbindung der tschechischen Literatur mit dem globalen »Ozean der Geschichten«. Wochenendwerkstatt
Die Seminare der
OFFENEN WERKSTATT verstehen sich als Treffpunkte, bei denen das Schreiben und das Reden übers Schreiben im Mittelpunkt stehen. Die LITERARISCHEN WOCHENENDSEMINARE werden zu spezifischen Themenschwerpunkten angeboten und von wechselnden Autor*innen geleitet.
OSKARMARIA SWINGT
Immer wieder sonntags... laden Julia Hornung und Daniel Fischer vom Monaco Swing Ensemble musikalische Gäste ein. Zwischen 11 und 15 Uhr wird live gespielt: Drei überraschende Sätze Jazz und Swing, Valse Musette und Chanson, Bekanntes und auch mal Unbekanntes.
Unsere Zeit verstehen
Um zu verstehen, welche Kräfte in unserer Gesellschaft wirken, ist Lektüre unverzichtbar. Welche Beweggründe stehen hinter Kundgebungen und Wahlversprechen, politischen und religiösen Äußerungen? Welche Ziele werden verfolgt? Und welche Rolle spielt die Vergangenheit, spielen individuelle und kollektive Erinnerungen?
Lesen mit Freunden!
Der Verein Freunde und Förderer des Literaturhauses München e.V. bietet für seine Mitglieder einen exklusiven, regelmäßigen (meist 1 x im Monat) Lesekreis an.
Abendwerkstatt
Die Seminare der OFFENEN WERKSTATT verstehen sich als Treffpunkte, bei denen das Schreiben und das Reden übers Schreiben im Mittelpunkt stehen.
Die Gegenwart der Geschichte
DAS HISTORISCHE QUARTETT:
Die Historiker*innen Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte), Martin Schulze Wessel (LMU München) und Ute Daniel (TU Braunschweig) diskutieren aktuelle Sachbücher über das 19te und 20ste Jahrhundert bis in die heutige Gegenwart und laden jeweils einen Gast ein.
Der Jüdische Buchklub
Eine neue Reihe im Literaturhaus: Der Historiker Philipp Lenhard (»Café Marx« [s] C.H.Beck) und die Schriftstellerin Dana von Suffrin (zuletzt: »Toxibaby« [s] Kiepenheuer & Witsch) empfehlen, diskutieren und kritisieren Bücher zu jüdischer Geschichte und Kultur. Auf den Tisch kommen wiederentdeckte Klassiker und brandaktuelle Sachbücher, belletristische Neuerscheinungen und überraschende Ausreißer.
Blaue Stunde
In der Blauen Stunde, der kurzen Zeit zwischen Tag und Abend, wenn es nicht mehr hell ist und noch nicht dunkel, werden wir ab Februar 2019 die Literatur sprechen lassen. Autor*innen, Übersetzer*innen und Schauspieler*innen geben – eine knappe Stunde lang – Anregungen zum Weiterlesen, geben Denkanstöße und blättern Neuentdeckungen auf (18.30 bis 19.15 Uhr).
Mix
Neue Stimmen, neue Texte, Comics & überraschende Musik. Dazu die Lieblingsdrinks der Autor*innen für die Bühne und unser Publikum. Abwechselnd moderiert vom Programmteam des Literaturhauses.
Munich History Lecture
Welchen Beitrag kann die moderne Geschichtswissenschaft zur Erklärung der Welt leisten? Dies ist die Leitfrage der im Sommersemester 2011 etablierten Munich History Lecture. Die Vorlesungsreihe will den spezifischen Beitrag der Geschichtswissenschaft zum Verständnis drängender Gegenwartsprobleme und Zukunftsfragen sichtbar und nutzbar machen. Sie durchleuchtet das historische Werden zentraler Entwicklungen bei der Entstehung der modernen Welt, wie die Grundlagen Europas und der Globalisierung, den Formenwandel von Krieg und Frieden, die Bedingungen von Wohlstand und Wirtschaftskrisen, die Ursachen von Massenverbrechen und Genoziden oder die Formierung multilateraler Regime und Ordnungssysteme. Zu diesen Themen nehmen herausragende, international bekannte Historiker und Historikerinnen aus dem Aus- und Inland Stellung. Die Veranstaltungen richten sich an Lehrende und Studierende der LMU sowie an eine breitere Öffentlichkeit.
Tukan-Preis
Auszeichnung für die sprachlich, formal und inhaltlich herausragende literarische Neuerscheinung eines Münchner Autors / einer Münchner Autorin, unter Berücksichtigung der Qualität der bisherigen künstlerischen Arbeit des Autors / der Autorin. Der seit 1965 existierende Preis wird jährlich verliehen und ist mit 6.000 Euro dotiert.
Onlinewerkstatt
Im Frühjahr 2020 sind wir Corona-bedingt mit unseren
OFFENEN WERKSTÄTTEN ins Netz umgezogen und werden dort bleiben, auch wenn die Einschränkungen wieder vorbei sind. Das Netz ist zu einem Ort des Zusammentreffens geworden, das Barrieren zum Vorteil aller überwinden kann. Leiter*innen und Teilnehmer*innen von Kiel bis Wien können künftig in den ONLINESEMINAREN zusammenkommen und über einen längeren Zeitraum – meist 4-6 Wochen – gemeinsam und kontinuierlich an Texten arbeiten. Laptop auf und los geht’s.